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19. August 2011: Frost Pattern beim Festival "Über Lebenskunst"

In Berlins Haus der Kulturen der Welt findet ab 21:30 Uhr die Performance Nacht "Walden" statt, in deren Rahmen Frost Pattern gespielt wird und ich ein Soundscape Programm zusammen gestellt habe.

25. Aug. 2011: Die Haarschublade

Musik für das Hörspiel "Die Haarschublade" auf SR2 KulturRadio um 18:00 Uhr.

16. Okt. 2011: Tschick

NDR Kultur sendet um 21:05 Uhr das Hörspiel Tschick nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf mit Musik von mir.

21. Okt. 2011: Chronostasis

Um 23:05 Uhr sendet WDR 3 meine Klangkomposition Chronostasis.

22. Okt. 2011: Sonic Vigil in Cork, Irland

Live-Auftritt während des Sonic Vigil Festivals im irischen Cork.

21. Nov. 2011: Die Akte Kleist

Dokumentation über Heinrich von Kleist auf RBB um 20:15 Uhr.

Winter 2011/12: Der Dicke

4. Staffel der ARD-Fernsehserie.


TV-Serien

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Berlin Berlin

ARD, 2002/05
Regie: Franziska Meyer Price, Sven Unterwaldt, Christoph Schnee, Titus Selge, Ulrike Hamacher, Edzard Onneken u.a.
Produziert von Studio Hamburg
Darsteller: Felicitas Woll, Jan Sosniok, Sandra Borgmann, Matthias Klimsa, Rhea Harder, Alexandra Neidel u.a.

4 Staffeln. Ausgezeichnet u.a. mit dem International-Emmy-Award 2004 als beste fremdsprachige Fernsehserie. Felicitas Woll erhielt 2002 den Deutschen Fernsehpreis als beste Seriendarstellerin, 2003 gemeinsam mit Drehbuchautor David Safir den Adolf-Grimme-Preis und 2004 die Goldene Rose von Luzern.

 

Die Noten für "Lolles Liebesthema" können hier heruntergeladen werden.

 

 


 

 

Lolle kommt als Landei nach Berlin und will Comic-Zeichnerin werden. Gemeinsam mit ihrem Cousin Sven, der Lesbe Rosalie und dem etwas vulgärem Programmierer Hart erlebt sie verrückte Abenteuer im Großstadtdschungel von Berlin. Die rasant erzählten Geschichten um Lolles Erwachsenwerden waren bei Kritik und Publikum ein riesiger Erfolg. Zum ersten Mal wurden in einer deutschen Vorabendserie Zeichentrickanimationen als Stilmittel konsequent eingesetzt, um Lolles Phantasien und Gedanken zu erfahren. Zusätzlich zu den Comics sorgt der Einsatz von Voice-Overs dafür, dass die Zuschauer Lolles manchmal nicht ganz sozialverträgliche Gedanken miterleben. Die Filmmusik konterkariert die bunte Mischung an komischen Situationen und tragischen Momente durch ironische Filmmusikzitate, wodurch sich Lolle in ihrem eigenen "Film" wieder findet, in dem die zu bestehenden Abenteuer zu Bewährungsproben des Alltags werden und sie über sich selbst hinauswachsen muss.




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