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Andreas Bick auf

 

Juli 2010: Essay in "Neue Zeitschrift für Musik"

Essay "Von Bäumen und Geräuschen" in der Juli/August-Ausgabe der "Neuen Zeitschrift für Musik" veröffentlicht

September 2010: Fire und Frost Pattern erscheint auf Gruenrekorder

Die Veröffentlichung von Fire and frost pattern auf dem deutschen Label Gruenrekorder ist auf September verschoben worden.

7. Okt. 2010: Interview auf BR alpha

Um 19:00 Uhr strahlt BR alpha eine Serie über menschliche Intuition aus, in der auch ein Interview mit mir vorkommt

13. Nov. 2010: Andreas Bick in "The Artist's Corner"

Um 23:05 Uhr sendet HR2 in der Sendereihe "The Artist's Corner" ein Portrait von mir

Dezember 2010: Nächtelang über dem Fluss

Musik zu dem Hörspiel "Nächtelang über dem Fluss" von Sylvia Kabus auf Deutschlandradio Kultur


News

Klangkomposition für Tanzchoreografie von Ismael Ivo auf der Kunstbiennale Venedig

Ismael Ivo lud mich ein, für seine neue Tanzchoreografie "The Waste Land" eine Klangkomposition zu realisieren. Premiere wird am 20. Juni 2009 auf der Kunstbiennale in Venedig sein. Freitag und Samstag verbrachte ich mit Ismael, seinen sehr freundlichen Mitarbeitern und den Tänzern, um den Proben im Teatro Piccolo Arsenale zu folgen und die Musik auf die erste halbe Stunde der Choreografie abzustimmen. Die zweite Hälfte des Tanzstückes wird zu Strawinskys "Sacre du Printemps" einstudiert, Ismael möchte durch diese ungewöhnliche musikalische Gegenüberstellung auf neue Formen der Versklavung und der Ausbeutung natürlicher Ressourcen verweisen. Der durch Raubbau gebeutelte Planet würde durch meine Naturaufnahmen von Vulkanen, Gletschern und brechendem Eis repräsentiert, die in musikalischer Weise zu den Bewegungen der Tänzer gesetzt werden. Eigentlich wird dieser Teil eine extrem verdichtete Variante meiner Komposition "fire and frost pattern" darstellen. Strawinskys "Sacre" steht dem gegenüber für die menschliche Reaktion, für die menschlichen Körper, die sich in einem Ritual des Überlebens bewegen. Ich bin gespannt, wie die Konfrontation meiner konkreten Klänge mit Strawinskys legendärem Stück wirkt, aber ich kann mir vorstellen, dass das Erklingen der ersten "echten" musikalischen Note nach einer halben Stunde äusserst effektvoll sein und dem "Sacre" noch mehr Kraft als ohnehin schon verleihen wird.




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