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Januar 2009: Field Notes
Zweite Ausgabe des Online Magazins Field Notes von Gruenrekorder mit meinem Essay "Listening is Making Sense"
19. März 2010: Fragmente einer Sprache der Liebe
Hörspielbearbeitung von Roland Barthes' "Fragmente einer Sprache der Liebe" auf WDR3 um 23:05 Uhr.
18. Juni 2010: Chronostasis und Tagesringe
Deutschlandradio Kultur spielt Chronostasis und Tagesringe.
Gruenrekorder kündigt CD-Veröffentlichung von Fire und Frost Pattern für Juni 2010 an
Das deutsche Label Gruenrekorder wird dieses Jahr meine Zwillingsstücke fire und frost pattern auf CD veröffentlichen. Beide Stücke erhielten den Phonurgia Nova Preis 2008.

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Tagesringe Remixed



Constantin Popp hat diesen schönen "Remix" von "Tagesringe" gemacht, nicht viel mehr eigentlich als eine Spielerei mit granularen Effekten und der Verstärkung des rauschigen Ausklingens der Pianoakkorde ohne die Field Recordings der Ursprungsversion, wodurch eine warme und vernebelte Atmosphäre entsteht, die an körnige und vergilbte Fotos erinnert.

Constantin hat gerade seine Diplomarbeit abgeschlossen, in der es um die wichtige Rolle des Klangregisseurs bei der Aufführung von elektroakustischer Musik geht. Er schlägt vor, die besonderen Aufgaben und Leistungen der Klangregie als "akusmatische Interpretation" zu beschreiben, womit der Begriff der Interpretation aus der traditionellen Instrumentalmusik in den Bereich der elektroakustischen Musik übertragen würde. Die Klangregie achtet dabei auf die Umsetzung der Intentionen des Komponisten in einer bestimmten räumlichen Situation und sorgt dafür, dass die Parameter der Klangfarbe und der Räumlichkeit durch die Hörposition der Zuhörer und die Anordnung der Lautsprecher in Übereinstimmung mit den Ansprüchen der Komposition stehen. Die Diplomarbeit kann von seiner Homepage heruntergeladen werden. Dort kann man sich auch eigene Stücke von Constantin anhören, die Komposition "ruhig" zum Beispiel ist ein schöner Einstieg. Constantin arbeit häufig als Assistent für Robin Minard und auch ich konnte mich auf sein außergewöhnliches Gehör bei der Arbeit zu "Chronostasis" verlassen, wo er viele der Uhrenaufnahmen entrauschte und editierte.
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