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Le Sacre Du Printemps 27.07.2010

Ismal Ivo wurde vom Paestum Festival in Neapel 2010 mit der Gründung einer Tanzkompanie unter dem Namen "Les Danseurs Napolitains" beauftragt. Im Rahmen eines längeren Workshops wurden im März 14 Tänzer ausgewählt, die alle aus Neapel oder der näheren Umgebung stammen (hier ein Video über den Workshop in Italienisch). Mitte Juni begannen schließlich die Proben für die Choreografie "Le Sacre du Printemps", die am 16. Juni vor den Tempeln von Paestum ihre Premiere feierte und anschließend u. a. auch im Teatro Grande von Pompei aufgeführt wurde. Für die Aufführung musste die etwa halbstündige Musik von Strawinsky um eine Einleitung ergänzt werden, wofür ich zwei längere Musiken geschrieben habe. Für das erste Bild der Choreografie, die Honig-Szene, bedurfte es einer magischen Musik, die sich auf einen Text von Vergil bezieht, der schon in der Georgica den Ort Paestum erwähnte und in einem ganzen Kapitel die Bienen als Vorbild für das menschliche Zusammenleben pries. Eine Passage daraus habe ich für Countertenor und Chor vertont, ein Ausschnitt daraus kann oben als Klangbeispiel gehört werden. Die Countertenor-Stimme wurde von Martin Wölfel gesungen, der weibliche Chor von Almut Kühne. Die zweite Musik, "Insect Invasion", setzt sich aus verschiedenen Insektenrufen und -geräuschen von Grillen, Zikaden, Bienen und andere zusammen, die von Percussion-Instrumenten sowie Cello und Violine begleitet werden. Mit dem Einsatz des "Sacre" beginnen Rosenblätter auf die Bühne zu regnen, das beeindruckende Bühnenbild und die erhabene Kulisse des Ceres-Tempels im Hintergrund können auch in diesem Photostream angeschaut werden. » mehr



A Pot Calling The Kettle Black 29.05.2010

Im März 2010 bat mich das Belgische Internetradio SilenceRadio.org um eine Komposition anlässlich der Neugestaltung und Wiedereröffnung ihrer Webseite. Mich interessierte zu der Zeit vor allem, wie sich Klänge in anderen Klängen spiegeln können und wie die Bedeutungen, auf die Klänge verweisen, sich verschieben, wenn diese Klänge in einen anderen Kontext gestellt werden. Der Titel des Stückes – „A Pot Calling The Kettle Black“ – ist ein altes englisches Sprichwort, das schon von Shakespeare und Cervantes verwendet wurde und bis heute in abgewandelter Form dazu dient, jemanden als heuchlerisch zu bezeichnen. Das Sprichwort lässt sich wie folgt deuten: Ein Topf ist schwarz von Ruß, weil er auf dem offenen Feuer steht, während ein Kessel auf den Kohlen sauber und glänzend bleibt. Der Topf sieht in der spiegelnden Oberfläche des Kessels die Reflektionen seines eigenen verrußten Erscheinungsbilds und beschuldigt den Kessel, schwarz zu sein, obwohl diese Eigenschaft nur auf ihn selbst zutrifft. » mehr



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Fragmente einer Sprache der Liebe 29.05.2010

Das Hörspiel nach diesem wohl bekanntesten Buch von Roland Barthes ist endlich fertig und wird am Freitag, dem 19. März, um 23:05 Uhr auf WDR3 gesendet. Roland Barthes starb vor 30 Jahren an den Folgen eines Autounfalls. "Fragmente einer Sprache der Liebe" ist einer der anspruchsvollsten und geistreichsten Texte zur Philosophie der leidenschaftlichen Liebe, der auch heute noch so aktuell ist wie eh und je. In dieser Hörspielbearbeitung treten Barthes' Kronzeuge für die leidenschaftliche Liebe, Goethe's Werther, und der Liebende aus den "Fragmenten" in einen vielfältigen Dialog. Dank der herausragenden Schauspieler Sebastian Blomberg, Ludwig Trepte und Hannah Herzsprung und der "Wortspenden" der Einwohner Berlins, die zu den Definitionen aus Barthes' Liebesglossar zusammengesetzt wurden, entfaltet sich der rastlose Diskurs der Liebenden. Der Verliebte ist bei Barthes wie auch bei Goethe jemand, der außerhalb der Gesellschaft steht. Er lebt in einer „unwirklichen“ Welt, in einem Wahn, der für ihn zur Wahrheit wird, während er das, was die Leute „Wirklichkeit“ nennen, als Illusion empfindet: „Liebe macht blind: dieses Sprichwort ist falsch. Die Liebe öffnet die Augen weit, sie macht hellseherisch. Was die Welt für „objektiv“ hält, halte ich selbst für eingebildet, und was sie für Narrheit, Illusion, Irrtum hält, halte ich für Wahrheit.“ (Roland Barthes) » mehr



"Das Haus" voted radio play of the month 29.05.2010

Die deutsche Akademie der Darstellenden Künste hat die WDR-Produktion "Das Haus" zum Hörspiel des Monats Dezember 2009 gewählt. In der Begründung der Jury heißt es: "Die drei beteiligten Regisseure und die Komponisten (Andreas Bick, Thom Kubli, Rainer Quade) entwickeln eine akustische Ästhetik für alles, was da lockt und droht. So weit das Ohr reicht, wummert und wimmert, grollt und heult der Horrorstau in der Endlosschleife. Ein Hörspiel für Zapper? Ja, aber nicht nur. Das experimentelle Spiel spiegelt manche existentielle Herausforderung. So wird auch der Hörer zum Abenteurer, der im akustischen Labyrinth nach versprengten Stücken roten Fadens jagt."



Der Einsturz zu Köln, von Peter Meisenberg 22.02.2010

Ein ARD Radiofeature von Peter Meisenberg über den Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln und der kollektiven Verantwortungslosigkeit, die zu dem Unglück führte. Regie führte Martin Zylka, die musikalische Untermalung stammt von mir. Sendetermine:

24.02. / 22:05 Uhr / SWR2
27.02. / 13:05 Uhr / Bayern 2
28.02. / 09:05 Uhr / Nordwestradio
28.02. / 11:05 Uhr / WDR5
28.02. / 18:05 Uhr / hr2 Kultur
Das Hörspiel ist ab 28.02.10 (19 Uhr) zum Herunterladen, Nachhören und als Podcast hier für eine Woche verfügbar. » mehr



Sounds: Radio – Art – New Music 12.02.2010

In der Berliner Galerie n.b.k. wird heute die Ausstellung "Sounds: Radio - Kunst - Neue Musik" eröffnet. Im Zentrum der Ausstellung stehen fünf Arbeiten aus dem deutsch-tschechischen Radiokunstprojekt "rádio d-cz". An Hörstationen können darüber hinaus über 100 weitere Radiokompositionen der beteiligten Sender gehört werden, u. a. auch mein Stück "windscapes".



Ehrensenf is sick of winter and says it's enough to listen to some ice 03.02.2010

Das InternetTV Magazin Ehrensenf hat genug vom Winter. In der neuesten Ausgabe werden die Eisaufnahmen aus meinem Blog Silent Listening vorgestellt: zuhause dem Eis lauschen ist angenehmer als draußen im Schnee herumzurutschen...



Eisklänge im Netz 19.01.2010

Nachdem The Music Of Sound den Post "Dispersion of sound waves in ice sheets" in meinem Blog Silent Listening verlinkt hatte, entwickelte sich eine Art buzz im Netz, unter anderen verwiesen BoingBoing, kottke.org, MetaFilter und Sound and Music auf die Aufnahme von Dispersionsgeräuschen aus der Eisfläche eines zugefrorenen Sees. Diese Aufnahme ist ein Teil der Stücke fire and frost pattern, die im Juni diesen Jahres beim deutschen Label Gruenrekorder erscheinen werden. Alle, die an weitere spektakuläre Eis- und Feuergeräusche interessiert sind, können den RSS Feed dieser Seite abonnieren oder sich im Newsletter eintragen und ich werde dann darauf hinweisen, sobald die CD erscheint. Übrigens kann man die Eisklänge auch hier auf der Seite hören - und sogar herunterladen.



David Sylvian's Manafon and Lars von Trier's Antichrist 02.01.2010

Als ich neulich Lars von Triers Antichrist sah, musste ich an David Sylvians Album Manafon und dessen Artwork denken, das auf seltsame Weise mit von Triers letzten Film korrespondiert. In Antichrist gibt es drei Tiere, die von Sternenkonstellationen repräsentiert werden und Trauer, Schmerz und Verzweifelung symbolisieren: Reh, Fuchs und Rabe. » mehr



Listening Is Making Sense 02.01.2010

(Essay für die field notes #2 von Gruenrekorder) Sprache, Musik und Geräusch verbindet die Tatsache, dass sie zu allererst durch Klang repräsentiert werden. Trotzdem haben wir uns daran gewöhnt, sie als voneinander getrennte Disziplinen zu betrachten. Wenn Sprache, Musik und Geräusch... » mehr



Hang Samples 29.10.2009

Ich arbeite gerade an einer Filmmusik für eine Fernsehreihe, in der in einem Handlungsstrang illegale afrikanische Einwanderer in Deutschland eine Rolle spielen. Um den afrikanischen Figuren einen eigenen "Ethno"-Ton zu geben, entschieden der Regisseur und ich, mit einem Instrument zu arbeiten, das er hier herumliegen sah und ihn eher an einen großen Wok erinnerte: ein Hang oder auch Hang Drum genannt. » mehr



Classic goes Clubbing 10.09.2009

Gerade komme ich von einem schönen Konzertabend mit zeitgenössischer Musik im Rahmen des C3-Festivals im berüchtigten Berliner Berghain. Es scheint einen „Trend“ zu geben hin zu einem intensiveren Austausch zwischen klassisch ausgebildeten Musikern und Komponisten sowie elektronischer Clubmusik, die hierbei entstehende Musik wird schon mit Begriffen wie „neo-klassisch“ etwas hilflos beschrieben. Mein Freund Me Raabenstein hat gerade eine Kompilation solcher Projekte unter dem Namen „XVI Reflections on Classical Music“ bei Universal Classics herausgebracht, die schon 2001 die „Yellow Lounge“ Serie starteten, in der sie Stars der Klassik-Szene und bekannte DJs zusammenbrachten. » mehr



Phonografische Töpferware 09.09.2009

Meine erste Begegnung mit einem Podcast von Radiolab, einem Programm des in New York ansässigen Rundfunksenders WNYC, war eine Episode mit dem Namen Staying Alive. Es geht darin um ungewöhnliche Wege, am Leben zu bleiben, und wenn der Podcast schließlich einen Wissenschaftler zitiert, der behauptet, Tausende Jahre alten Stimmen mit einem grammophonartigen Tonabnehmer wiedergeben zu können, die als Schallwellen in den Rillen antiker Töpferwaren eingefangen wurden, musste ich lauthals lachen. » mehr



Stummfilme und Geräuschemacher 14.08.2009

Wer bisher glaubte, Stummfilme wären aufgrund technologischer Einschränkungen ohne Ton produziert worden, sollte sich dieses Video von den Jungs von You Look Nice Today anschauen, die sich hier vor den Geräuschemachern der Stummfilmära verneigen und nachweisen, dass die damaligen Filmemacher vielmehr die "Reinheit der Stille" aus ästhetischen Gründen wählten...

 

"The Noises Rest" from lonelysandwich on Vimeo.



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Vaporetti in Venedig 13.07.2009

Um zu der Kunst-Biennale in Venedig zu gelangen, nimmt man für gewöhnlich einen Wasserbus, ein sogenanntes Vaporetto. Die Vaporetto-Station der Biennale ist nicht nur durch die vielen Besucher der Kunstausstellungen hoch frequentiert, sondern auch in besonderem Maße geräuschhaft, wie diese Aufnahme unter Beweis stellt. » mehr



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The Waste Land 26.06.2009

In Venedig feierte die Tanzchoreografie "The Waste Land" von Ismael Ivo am 20. Juni 2009 ihre Uraufführung. Die ersten beiden Aufführungen waren ein großer Erfolg und es wurden für den 29. und 30. Juni weitere Veranstaltungen angesetzt. Die Choreografie dauert etwa eine Stunde und teilt sich in zwei Hälften, die durch die Musik von mir und Igor Strawinskys "Sacre du Printemps" unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der ersten halben Stunde kehren die Tänzer dem Publikum den Rücken zu und bewegen sich ohne Kontakt zu den anderen in den engen Grenzen von durch das Licht beschriebenen Quadraten. Die Körper erscheinen als zuckende und in ihrer Einsamkeit verlorene Fleischhaufen, die sich archaischen Naturgewalten ausgesetzt sehen, welche durch die bedrohlichen Eis- und Feuergeräusche von mir symbolisiert werden. Erst nach einer knappen halben Stunde treten die Tänzer nach vorne an den Bühnenrand und das Publikum kann zum ersten Mal ihre Gesichter erkennen. In diesem Moment setzen die ersten musikalischen Töne ein, der "Sacre du Printemps" markiert den Beginn der Zivilisation, die Entstehung von Kultur und sozialem Verhalten, nach dem die Menschheit in einem unendlich langen Evolutionsprozess den aufrechten Gang erlernt hatte. Dieser Moment ist äußerst effektvoll und Ismael vermied es geschickterweise, auf jede musikalische Nuance dieses Klassikers einzugehen. Das Publikum hat die Chance, nach dem langen Vorspiel von konkreten Klängen die Kraft und Urgewalt des "Sacre" noch einmal ganz neu zu erleben und ebenso verharren die Tänzer staunend mit ihren geschlosssenen Augen am Bühnenrand, wie Neugeborene, deren Augen noch verklebt sind und sich erst an das grelle Licht der neuen Welt gewöhnen müssen. Die Choreografie nimmt von hier aus Fahrt an, die typischen Konflikte menschlichen Zusammenlebens werden tänzerisch angedeutet, in dem sich Paare und Gruppen bilden, die wieder auseinandergerissen werden und in neuen Kombinationen zusammenfinden. Der Höhepunkt des Tanzstücks stellt eine Fontäne aus Öl dar, die sich über die Tänzer ergießt, welche sich wie in einem animistischen Ritual im Schlamm suhlen und fast mit der Erde wieder verschmelzen, aus der sie sich am Anfang des Stückes mühsam erhoben haben. » mehr



Klangkomposition für Tanzchoreografie von Ismael Ivo auf der Kunstbiennale Venedig 10.06.2009

Ismael Ivo lud mich ein, für seine neue Tanzchoreografie "The Waste Land" eine Klangkomposition zu realisieren. Premiere wird am 20. Juni 2009 auf der Kunstbiennale in Venedig sein. Freitag und Samstag verbrachte ich mit Ismael, seinen sehr freundlichen Mitarbeitern und den Tänzern, um den Proben im Teatro Piccolo Arsenale zu folgen und die Musik auf die erste halbe Stunde der Choreografie abzustimmen. Die zweite Hälfte des Tanzstückes wird zu Strawinskys "Sacre du Printemps" einstudiert, Ismael möchte durch diese ungewöhnliche musikalische Gegenüberstellung auf neue Formen der Versklavung und der Ausbeutung natürlicher Ressourcen verweisen. Der durch Raubbau gebeutelte Planet würde durch meine Naturaufnahmen von Vulkanen, Gletschern und brechendem Eis repräsentiert, die in musikalischer Weise zu den Bewegungen der Tänzer gesetzt werden. Eigentlich wird dieser Teil eine extrem verdichtete Variante meiner Komposition "fire and frost pattern" darstellen. Strawinskys "Sacre" steht dem gegenüber für die menschliche Reaktion, für die menschlichen Körper, die sich in einem Ritual des Überlebens bewegen. Ich bin gespannt, wie die Konfrontation meiner konkreten Klänge mit Strawinskys legendärem Stück wirkt, aber ich kann mir vorstellen, dass das Erklingen der ersten "echten" musikalischen Note nach einer halben Stunde äusserst effektvoll sein und dem "Sacre" noch mehr Kraft als ohnehin schon verleihen wird. » mehr



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Leigh Landy – Understanding the Art of Sound Organization 27.05.2009

Kürzlich fand in Berlin das Festival „recycling sampling jamming“ statt, auf dem auch Leigh Landy zum Thema Sampling sprach. Leider konnte ich wegen Krankheit nicht bei der Veranstaltung dabei sein, aber auf der Homepage des Festivals können die Vorträge größtenteils noch als MP3s angehört werden... » mehr



Chronostasis gewinnt Silver World Medal bei den New York Festivals Awards 25.05.2009

Meine jüngste Klangkomposition chronostasis hat bei den New York Festivals Awards für Radio Programming & Promotion eine Silver World Medal in der Kategorie "Bester Sound" und ein Finalist Certificate in der Kategorie "Bestes Editing" erhalten. Das Stück wurde vom Westdeutschen Rundfunk produziert für das Studio Akustische Kunst unter der Redaktion von Markus Heuger. Die New York Festivals Awards vergeben seit 52 Jahren Preise für die besten Radioarbeiten der Welt, die von einer internationalen Jury nach Produktionsgüte, Kreativität, Organisation und dem Gebrauch des Mediums bewertet werden. Die vollständige Liste der Gewinner kann in diesem PDF eingesehen werden.



Carsten Nicolai Interview auf Gestalten TV 22.05.2009

Carsten Nicolai aka Alva Noto spricht über sein neues Buch "grid index" in einem Interview auf Gestalten TV. Die Muster, die er dort präsentiert, erinnern mich an die Penrose Parkettierung und insbesondere an die islamischen Ornamente, wie sie z. B. am Darb-i-Imam Schrein im Iran gefunden wurden und die auf mathematische Prozesse basieren, die erst seit 40 Jahren mathematisch erklärt werden können... » mehr



Sound Works in the Movies of Gus Van Sant 19.05.2009

Neulich sah ich Gus Van Sant's Film "Paranoid Park" im Fernsehen. Van Sant ist bekannt für seine kontroversen filmischen Arbeiten zwischen Mainstream wie "Good Will Hunting" und Arthouse-Kino wie in der "Todes-Trilogie", die sich aus den Filmen "Gerry", "Elephant" und "Last Days" zusammensetzt... » mehr



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Tagesringe Remixed 19.05.2009

Constantin Popp hat diesen schönen "Remix" von "Tagesringe" gemacht, nicht viel mehr eigentlich als eine Spielerei mit granularen Effekten und der Verstärkung des rauschigen Ausklingens der Pianoakkorde ohne die Field Recordings der Ursprungsversion, wodurch eine warme und vernebelte... » mehr




Juli 2010: Essay in "Neue Zeitschrift für Musik"

Essay "Von Bäumen und Geräuschen" in der Juli/August-Ausgabe der "Neuen Zeitschrift für Musik" veröffentlicht

September 2010: Fire und Frost Pattern erscheint auf Gruenrekorder

Die Veröffentlichung von Fire and frost pattern auf dem deutschen Label Gruenrekorder ist auf September verschoben worden.

7. Okt. 2010: Interview auf BR alpha

Um 19:00 Uhr strahlt BR alpha eine Serie über menschliche Intuition aus, in der auch ein Interview mit mir vorkommt

13. Nov. 2010: Andreas Bick in "The Artist's Corner"

Um 23:05 Uhr sendet HR2 in der Sendereihe "The Artist's Corner" ein Portrait von mir

Dezember 2010: Nächtelang über dem Fluss

Musik zu dem Hörspiel "Nächtelang über dem Fluss" von Sylvia Kabus auf Deutschlandradio Kultur


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